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Kostenloses Kreditkarte

Der Begriff »kostenlos« klingt aus Sicht des Kundens zunächst sehr verlockend. Ein Kreditkartenunternehmen möchte aber mit seinem Produkt Geld erwirtschaften. Eine kostenlose Kreditkarte muss folglich für den Anbieter anderweitig profitabel sein. Wenn man weiß, worauf es zu achten gilt, lassen sich die potenziellen Kostenfallen problemlos entschlüsseln. Ein Vergleich dieser Schlüsselfaktoren ergibt dann rasch, welche kostenlose Kreditkarte die günstigste Alternative ist.

Die Jahresgebühr muss dauerhaft entfallen

Etliche Kreditkarten, die als kostenlos beworben werden, verzichten in Wahrheit nur innerhalb der ersten beiden Jahre auf eine Grundgebühr. Dabei handelt es sich um Lockangebote, mit denen die Banken Neukunden ködern wollen. Um nicht in diese Falle zu tappen, sollte man also den Angebotstext genauestens studieren. Eine echte kostenlose Kreditkarte erkennt man daran, dass der Anbieter ausdrücklich darauf hinweist, dass die Karte dauerhaft von einer Jahresgebühr befreit ist.

Kostenlose Kreditkarten können auch mit Bedingungen verknüpft. Zum Beispiel verlangen manche Banken, dass die Kunden im Gegenzug ein Girokonto bei ihnen eröffnen. Als Kunde kann man den Spieß umdrehen. Wenn man bereits ein Girokonto hat und zufrieden mit dem Kreditinstitut ist, fragt man dort einfach nach einer kostenlosen Kreditkarte nach.

Die Sollzinsen

Kreditkartenunternehmen verdienen vor allen Dingen an den Zinsen, die sie für den eingeräumten Kredit verlangen. Üblicherweise hat der Kreditkarteninhaber 30 Tage Zeit, sein Konto auszugleichen. Für diesen Zeitraum sind keine Zinszahlungen fällig. Wer aus Erfahrung weiß, dass er seine Ausgaben immer pünktlich begleichen kann, für den ist die kostenlose Kreditkarte tatsächlich günstiger. Andere Kunden, die das Darlehen lieber in Raten abtragen, müssen bei den Angeboten die effektiven Jahreszinsen miteinander vergleichen. Diese können je nach Anbieter stark schwanken.

Vorsicht vor Fremdwährungen

Eine weitere Kostenfalle sind Einkäufe außerhalb der Eurozone. Vorsicht: Diese Zone beginnt bereits in Großbritannien. Denn entscheidend ist, ob in dem jeweiligen Land der Euro offizielles Zahlungsmittel ist. Wenn dies nicht der Fall ist, fällt bei jeder Buchung mit der Kreditkarte eine Gebühr an. Sie bemisst sich nach dem Umsatz und liegt meistens zwischen 1,50 und 2,00 %. Wer häufig in solchen Ländern unterwegs ist, muss hier genau hinschauen, welches Angebot sich für ihn am ehesten lohnt.

Bargeldabhebungen

Idealerweise sind Bargeldabhebungen an Geldautomaten bei einer kostenlosen Kreditkarte mit keinerlei Gebühren verbunden. Das ist jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Denn erfahrungsgemäß stellen viele Anbieter die Benutzung eines Geldautomaten in Rechnung. Jede Abhebung kann dann mit mehreren Euro zu Buche schlagen. Hier hilft nur ein Vergleich der Angebote.

Ideal für Wenignutzer und Neulinge

Für Leute, die nur wenige Male im Jahr auf eine Kreditkarte zurückgreifen, lohnt sich die Anschaffung einer kostenlosen Karte allemal. Diese Kundengruppe kommt kaum in Verlegenheit, Sollzinsen zahlen zu müssen. Zudem dürften die Kosten, die bei den wenigen Buchungen entstehen, kaum die übliche Jahresgebühr übersteigen. Auch für Menschen, die noch keine Erfahrungen im Umgang mit Kreditkarten gesammelt haben, ist die kostenlose Kreditkarte ideal. Man kann ausprobieren, wofür und wie oft man die Karte überhaupt benötigt. Hat man sein Verhalten erst einmal analysiert, findet man leichter das passende Angebot dazu.