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Kreditkarten

Worauf man bei Kredikarten achten muss

Kreditkarten unterscheiden sich längst nicht mehr ausschließlich durch die Höhe der Jahresgebühr, die zu entrichten ist. Die Anbieter sind dazu übergegangen, ihr Angebot immer mehr den unterschiedlichsten Bedürfnissen anzupassen. Wo der Kunde die Wahl hat, hat er jedoch gleichzeitig die Qual. Es scheint auf den ersten Blick ein aussichtsloses Unterfangen zu sein, all die verschiedenen Kreditkarten miteinander vergleichen zu wollen. Wenn man aber weiß, worauf man bei Kreditkarten zu achten hat, reduziert sich das Angebot schnell auf eine überschaubare Menge.

Welche Kreditkartenart?

Man unterscheidet zwischen »echten« Kreditkarten, die dem Inhaber für einen begrenzten Zeitraum ein Darlehen einräumen, und Prepaid-Kreditkarten. Letztere funktionieren nur, wenn man zuvor Guthaben auf die Karte lädt. Diese Art der Kreditkarte eignet sich für Menschen, die einen negativen Schufa-Eintrag haben oder beispielsweise als Studenten noch nicht über ausreichende Bonität verfügen.

Welche Akzeptanzstellen?

Die weltweit bekanntesten Kreditkarten sind American Express, Visa und MasterCard. Zwischen den drei Unternehmen gibt es einen gravierenden Unterschied. American Express liefert nicht nur ein Netzwerk mit Akzeptanzstellen, sondern wickelt auch die gesamte Kontoführung ab. Visa und MasterCard kooperieren hingegen mit einer Vielzahl an Partnerbanken, die selbstständig Kreditkarten herausgeben. Daraus resultiert die riesige Bandbreite unterschiedlicher Angebote. Noch wichtiger aus Sicht des Kunden: Visa und MasterCard genießen weltweit die größte Akzeptanz. Wenn das Logo dieser Firmen auf der Kreditkarte prangt, kann man in rund 35 Millionen Hotels, Restaurants, Tankstellen und sonstigen Geschäfte bargeldlos bezahlen. Zudem steht in den meisten Ländern ein dichtes Netz von Geldautomaten zur Verfügung, von denen man gebührenfrei Geld abheben kann.

Wie hoch ist die Gebühr?

Normalerweise verlangen die Anbieter eine Jahresgebühr für die Kreditkarte. Diese Gebühr, eine prozentuale Beteiligung am Umsatz und etwaige Sollzinsen sind die Einnahmequellen, aus denen sich die Kreditkartenunternehmen finanzieren. Inzwischen sind allerdings Karten erhältlich, die auf eine jährliche Grundgebühr verzichten. Zuweilen handelt es sich dabei um Lockangebote für Neukunden. Man sollte überprüfen, ob die Kreditkarte wirklich dauerhaft gebührenbefreit ist oder das Angebot lediglich für das erste Jahr Gültigkeit besitzt. Andere Unternehmen erlassen die Gebühr, sobald mit der Kreditkarte ein bestimmter Umsatz erzielt wird. Direktbanken favorisieren ein drittes Modell. Sie verzichten auf eine Jahresgebühr, wenn der Kunde zum Beispiel ein Konto bei diesem Kreditinstitut eröffnet.

Charge- oder Debitkarte?

Entscheidet man sich für eine Debitkarte, bucht das Kreditkartenunternehmen einen offenen Rechnungsbetrag sofort per Lastschrift vom Girokonto des Karteninhabers ab. Die Chargekarte hingegen ist eine klassische Kreditkarte. Hier erhält der Kunde im Normalfall 30 Tage Zeit, den vorgestreckten Betrag auszugleichen. Hält er sich an diese Frist, zahlt er keine Zinsen.

Ist Ratenzahlung möglich?

Mittlerweile räumen die meisten Kreditkartenanbieter ihren Kunden die Möglichkeit ein, den Kreditbetrag auch in Teilraten zu begleichen. In diesem Fall berechnen die Banken jedoch Sollzinsen, deren Höhe enorm schwanken kann. Wer nicht in die Kreditfalle tappen möchte, sollte hier genau hinschauen.

Kreditkarten für spezielle Zielgruppen

Der Markt hält eine Vielzahl an Kreditkarten bereit, die sich an bestimmte Zielgruppen richten. Die Anbieter arbeiten beispielsweise mit Kooperationspartnern zusammen, die bei Einkäufen mitunter beträchtliche Rabatte gewähren. Andere Kreditkarten werben mit umfangreichen Versicherungsleistungen wie etwa einer Reiserücktritts- oder Unfallversicherung.