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Visa Kreditkarte

Visa ist zusammen mit Mastercard der weltweit größte Anbieter für Kreditkarten, Prepaid-Karten und Debitkarten. Die Kreditkarte ist ursprünglich eine Erfindung der Bank of America und nennt sich erst seit 1976 Visa. Das Unternehmen hat einen geschätzten Marktanteil von 65 Prozent auf dem internationalen Kreditkartenmarkt.

Wie verdient Visa Geld?

Visa vergibt Lizenzen an Banken, Versandhäuser und Organisationen in aller Welt. Diese dürfen dann eigene Kreditkarten mit dem Logo von Visa herausgeben. Gleichzeitig schließt das Kreditkartenunternehmen Verträge mit Händlern ab, welche die Karte als Zahlungsmittel akzeptieren. Jedes Mal, wenn ein Kunde bei einer dieser Akzeptanzstellen per Kreditkarte bezahlt, erhält Visa hierfür eine Gebühr. Visa tritt also als Vermittler auf und sorgt für den reibungslosen Ablauf des bargeldlosen Geldverkehrs. Das Risiko des Kreditausfalls tragen hingegen die Banken.

Wo ist eine Visa-Kreditkarte erhältlich?

Rund 2.500 Sparkassen und Banken in Deutschland bieten eine Visa-Kreditkarte an. Die Kreditinstitute haben mehr oder weniger freie Hand, was die Tarif- und Preisgestaltung angeht. Es liegt beispielsweise in ihrem Ermessen, ob sie eine Jahresgebühr verlangen und wie hoch sie diese gegebenenfalls ansetzen. Mittlerweile verzichten etliche Anbieter im ersten Jahr auf diese Gebühr oder locken ihre Kunden mit einer Visa-Kreditkarte, die dauerhaft kostenlos ist. Viele Banken belohnen zum Beispiel Kunden, die bei diesem Haus ein Girokonto eingerichtet haben, mit einer kostenbefreiten Kreditkarte. Andere gewähren bestimmten Kundengruppen wie etwa Schülern oder Studenten Sonderrabatte. Visa-Kreditkarten können auch mit nützlichen Versicherungen oder Bonusprogrammen verknüpft sein.

Wo kann man mit der Visa-Kreditkarte bezahlen?

In Deutschland existieren inzwischen rund 500.000 Akzeptanzstellen für eine Visa-Kreditkarte. Zudem kann man hierzulande mit der Karte an rund 50.000 Automaten Bargeld abheben. Visa unterhält Kooperationsverträge mit zahllosen Hotels, Restaurants, Autoverleihern, Fluglinien, Versandhändlern und Einzelhandelsketten. In den letzten Jahren sind zum Beispiel alle REWE-Märkte sowie die Filialen von Hugendubel und Peek & Cloppenburg hinzugekommen.

Welche Visa-Kreditkarten gibt es?

Die Herausgeber bestimmen nicht nur die Gebühren, sondern auch das Design der Kreditkarte. Visa legt jedoch den Verwendungszweck der Karte fest. Dafür hat das Unternehmen verschiedene Kartentypen entwickelt:

– Chargenkarte
– Debitkarte
– Guthabenkarte

Die Visa-Chargenkarten

Die Chargenkarte ist auch als »echte« Kreditkarte bekannt. Erst am Ende eines jeden Monats begleicht man die offenen Rechnungen für die Einkäufe, die man mit der Karte getätigt hat. Anders ausgedrückt: Man bekommt maximal 30 Tage einen zinslosen Kredit eingeräumt. Versäumt man diese Frist, zahlt man Sollzinsen. Von der Visa-Chargenkarte sind drei Typen erhältlich:

– Visa Classic
– Visa Premium (für Kunden mit hoher Bonität)
– Visa Commercial (für Kleinunternehmer und Mittelständler)
– Visa Corporate (für Konzerne und Behörden)

Die Visa-Debitkarten

Bei Debitkarten bucht die Bank das Geld sofort nach dem Kauf vom Referenzkonto des Kunden ab. Der Vorgang ähnelt dem Bezahlen mit einer EC-Karte. Die in Deutschland erhältlichen Debitkarten von Visa sind:

– V Pay (am Geldautomaten oder in Geschäften mit Kartenlesegerät einsetzbar)
– Visa Electron (für den Onlineeinkauf)

Die Visa-Prepaid-Kreditkarte

Die Guthabenkarte von Visa nennt sich schlicht »Visa Prepaid«. Der Kreditrahmen einer Prepaid-Karte entspricht exakt dem Guthaben, das man zuvor auf das Kartenkonto überwiesen hat.